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20.07.2016

Kompetenzzentren Kommunaler Klimaschutz, Energiemanagement, Contracting, Wärmenetze und Kraft-Wärme-Kopplung


Kommunen, Unternehmen und andere Interessierte in Baden-Württemberg können sich künftig kostenfrei über Energieeffizienz und Energieerzeugung informieren sowie vielfältige Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen. Dafür sorgen die im vergangenen Jahr neu gegründeten Kompetenzzentren der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg. Sie sind seit Juni 2016 mit einer neuen Homepage erreichbar. Die Experten der Kompetenzzentren widmen sich den Themen Kommunaler Klimaschutz, Energiemanagement, Contracting, Wärmenetze und Kraft-Wärme-Kopplung. Sie unterstützen kommunale und betriebliche Entscheidungsträger mit einer hersteller- und produktunabhängigen Initialberatung, fundierten Informationsmaterialien sowie Netzwerk- und Qualifizierungsveranstaltungen.

Profitieren Sie vom Know-how der KEA noch stärker als bisher: Wissenswertes aus der Praxis, Informationen zum Angebot und Ansprechpartner bietet die neue Internetseite unter dem gemeinsamen Motto www.energiekompetenz-bw.de. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter 0721 984 71-0 möglich. Finanziert werden die Kompetenzzentren mit Sitz bei der KEA vom Umweltministerium Baden-Württemberg.

Alle Kompetenzzentren arbeiten eng mit den Akteuren auf den Gebieten Klimaschutz und Energieeffizienz zusammen: Netzwerkpartner sind die regionalen Energieagenturen, die kommunalen Klimaschutzbeauftragten und die kommunalen Landesverbände. Auch die im Aufbau befindlichen regionalen Kompetenzstellen für Energieeffizienz (KEFF) in den zwölf Regionen Baden-Württembergs und die Landesagentur Umwelttechnik BW (UTBW) gehören zu den Kooperationspartnern. Hinzu kommen Forschungsinstitute und weitere Verbände.

Die in Karlsruhe ansässige KEA wird im Zuge des Ausbaus der Kompetenzzentren ihre kostenpflichtigen Angebote Schritt für Schritt zurückfahren. Das Land hat die Absicht, seine Gesellschaftsanteile an der KEA bis 2018 von derzeit 58 Prozent auf 100 Prozent zu erhöhen. Auf diese Weise möchte sich Baden-Württemberg das Know-how und die Erfahrung aller rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu eigen machen.


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